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Beim 63. Langlauf um den „Silbernen Ski“ waren 56 Aktive am Start

Genau einen Monat nach den durchgeführten Ostthüringer Meisterschaften im heimischen Skirevier, richtete der WSV Bad Lobenstein auf den Loipen bei Titschendorf den schon 63. Langlauf um den „Silbernen Ski“ aus. Nicht jeder aus der Organisationsmannschaft des WSV glaubte an die Durchführbarkeit dieses Langlaufes. Aber in Titschendorf fand sich genug Schnee. Und dank der Mithilfe des Titschendorfer Vereines „2 Tannen“, insbesondere Manfred Rank und seiner Fahrten mit dem Pistenbully zum Loipe spuren, konnte am Vortag eine sehr gute Wettkampfstrecke präpariert werden. Am Wettkampftag sorgten die  Bad  Lobensteiner dann für die Streckenmarkierung und den Aufbau des Start- und  Zielbereiches. Für die ersten Starter waren die Klassikspuren bei minus 2 Grad zu Beginn durchgefroren, wurden im Wettkampfverlauf aber langsam weicher, was der vorherrschenden Witterung geschuldet war.

Insgesamt 56 Langläuferinnen und –läufer gingen im Titschendorfer Ortsteil Heinrichshöhe an den Start. Von der sechsjährigen Finja Sievers aus Bad Lobenstein, welche 500 Meter bewältigte, bis zum 62 Jahre alten Volkmar Brömel aus Tautenhain über 10 Kilometer, waren viele Altersklassen auf der Strecke unterwegs. Ganz klar waren die Gastgeber des WSV Bad Lobenstein mit den meisten Athleten vertreten, aber auch die Sportfreunde vom SV Triebes, SV Tautenhain und, besonders nennenswert, die Kanuten des WSV Rosenthal e.V., waren mit einer ganzen Anzahl Sportler am Start.

Wichtig war beim „Silbernen Ski“ schon immer, dass er ein Volksportwettkampf ist.  Und so war es auch diesmal. Alle Beteiligten konnten sich am Langlaufsport erfreuen und nach ihren persönlichen Ansprüchen die einzelnen Strecken in Angriff nehmen. Trotzdem gab es besondere Leistungen  zu vermelden.  Über  1 km war Mika Sievers, WSV Bad Lobenstein, der schnellste Läufer. Die 2 km bewältigten Johann Langheinrich und Karlmann Smailes, WSV Bad Lobenstein, zeitgleich als Beste ihrer Altersklassen. Über 3 km konnte Saskia Wurmehl, WSV Bad Lobenstein, die Bestzeit setzen. Auf der 5 km-Strecke war Göran Hegenberg vom SV Tautenhain der Schnellste und über die 10 km  Dominic Brückner vom WSV Bad Lobenstein.

Im Anschluss an den Wettkampf fand an der Schanzenbaude im Bad Lobensteiner  Koseltal die Siegerehrung statt. Alle Beteiligten, Ausrichter wie Aktive, waren mit der Durchführung des Laufes sehr zufrieden.

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