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Alexandra Otto u. Saskia Wurmehl gewinnen souverän den 63. Thüringer Meistertitel

4 Paare aus Bad Lobenstein bei Team-Sprint Meisterschaften am Start

 

Oberhof/Bad Lobensten Vor genau einer Woche erkämpfte Saskia Wurmehl den 61. Thüringer Meistertitel für den Bad Lobensteiner WSV. Letzten Samstag war ihre Vereinskameradin Alexandra Otto noch eine ihrer schärfsten Konkurentinnen. Am 04. März änderte sich dieser Umstand. Beide traten nun zusammen als Team Bad Lobenstein I an den Start. Das sollte sich bei den 14. Thüringer Meisterschaften im Teamsprint bezahlt machen. Im Massenstart lief Alexandra als erste im Team Otto/Wurmehl die 1km lange Strecke, die von den Athleten je 3 Mal in der klassischen Technik zurück gelegt werden mußte und übergab an Saskia schon mit  einem beachtlichen Vorsprung von 13 Sek. Während der Vorsprung auf das Team vom SWV Goldlauter in Runde 2 etwas schmolz, konnte Alexandra in Runde 3 den Abstand zu Rang zwei wieder auf 30 Sek. erhöhen. Ähnliches Bild wiederholte sich in Runde vier u. fünf bevor Alex zum letzten Mal auf Saskia übergab, die mit 53 Sek. Vorsprung ins Ziel lief und den Goldenen Pokal in der Altersklasse U14 weiblich sicherte. Besonders erfreulich war das Abschneiden des Team’s Bad Lobenstein II in gleicher Altersklasse. In der Konstellation Lisa Marie Eismann/Luisa Krause fand sich Platz 3 auf den insgesamt 6 km langen Kurs. Somit bekamen die beiden ebenfalls einen der begehrten Pokale. Um das noch fehlende Edelmetall kümmerten sich Jasmin Senf u. Mathieu Henniger, die sich in der U15 männlich ein Kopf an Kopf Rennen mit der Konkurrenz aus Goldlauter lieferten. Nach einigen Führungswechseln mußten sie sich nur knapp den Siegern  Henriette Schmitt u. Carl Köhler vom SWV geschlagen geben. Für ein weiteres I-Tüpfelchen an diesem warmen u. sonnigen Wintertag sorgten überraschend die beiden jüngsten Mitgereisten, Angelina Gemeinhardt u. Johann Langheinrich, mit ihrem beherzten Rennen auf Rang 3 in der Altersklasse U 12 männlich. Beide absolvierten die 2×2 km. lange Strecke ebenfalls in der klassischen Technik und hatten beim Zieleinlauf gerade einmal 45 Sek. Rückstand auf Rang 1.

Dementsprechend gut war dann natürlich die Stimmung auf der Heimfahrt, da jedes mitgereiste Team als Belohnung für ihr unermütliches Training eine Trophäe in Pokalform mit nach Hause nehmen konnte.

 Dazu allen Startern einen Herzlichen Glückwunsch

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